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Einlass: 19 Uhr
Beginn: 20 Uhr
VVK.: 12,- zzgl Gebühr Euro
AK. 15,- Euro

Warpath + Madstop + Reactory
Die 1991 gegründeten WARPATH haben sich, nachdem die Band 1996 auf Eis gelegt wurde, 2015 reformiert.

In den 90ern auf Europa-Tour u.a. mit Sodom, Gorefest, Forbidden und Holy Moses, startete die Band nach ihrer Reunion auf verschiedenen Festivals, u.a dem Headbangers Open Air oder Metal Bash oder traten als Headliner auf dem Glockenschlag vor 1500 Leuten in Hamburg mächtig Arsch.

Double Headliner-Shows mit Totenmond, deutschlandweite Gigs und ein Auftritte auf dem Bang Your Head! und Headbangers Open Air im Jahr 2016, verhalfen WARPATH dazu, wieder von sich reden zu machen! Anfang 2017 folgte schließlich das langersehnte Comeback-Album „Bullets For A Desert Session“. Shows auf dem Wacken Open Air, dem Riverside Festival, diverse Clubshows und einer Tour zusammen mit disbelief, waren das Resultat auf die positiven Reaktionen auf das Album!
2018 noch mehr Festivals, u.a. das Chronical Moshers oder das Nord Open Air, auf denen sich Warpath mit namenhaften Bands wie Asphyx, Mantar oder At The Gates auf einen Billing befanden, und das nicht selten zu besten Stage Times.

Am 23.11.2018 haben Warpath ihr neues und sechstes Album “ Filthy Bastard Culture“ über Massacre Rec veröffentlicht.

Desweiteren im November 2018 die Re-Releases der Kult Alben „Massive“ von 1993 und „Against Everyone“ von 1994, mit neuem, aufgewertetem Booklet & unveröffentlichten Fotos !

Madstop
Die Potsdamer Metal-Urgesteine MADSTOP veröffentlichen „The Lobotomizer“. Auf ihrem Debütalbum präsentiert die 1999 als Schüler-Rockgruppe gegründete Band 8 krachende Songs, in denen sich Einflüsse aus Thrash Metal, Old School Hardcore und traditionellem Heavy Metal zu einer mitreißenden und einzigartigen Mischung vereinen.
Trotz eines allseits hohen Härtegrads verliert sich der Sound von MADSTOP nicht in seelenlosem Geprügel, vielmehr verleihen raffinierte Wendungen und eine durchdachte Struktur den Songs musikalische Tiefe.
Die messerscharfen Riffs von Konrad „Konne“ Oeckel, das filigrane Bassspiel von Marcus Lewyn und das kraftvolle, dynamische Drumming von Dan Merger fügen sich auf „The Lobotomizer“ zu einer grandiosen Einheit zusammen. Über dieser thront das gewaltige Organ von Sänger Robert „Bird“ Vogel, der in wütenden, anklagenden Texten kein Blatt vor den Mund nimmt und sich kritisch mit gesellschaftlichen und politischen Problemen auseinander setzt.
Auch auf der Bühne können MADSTOP überzeugen: In den vergangenen Jahren spielte die Band Festivals, Contests und Shows, u.a. gemeinsam mit den SUICIDAL TENDENCIES, SODOM, PRO-PAIN, M.O.D., VADER, EISREGEN und DEVILDRIVER.
Und wie ein Fan nach einer MADSTOP-Show meinte: Er fühlt sich, als wäre er mit Testosteron bespritzt worden!!!