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Einlass: 19 Uhr
Beginn: 20 Uhr
VVK.: 12,- / AK 15,- Euro
Einlass ab 18 Jahren!

INTENT:OUTTAKE

„DIE ERDE BEREITET SICH AUF EINEN NEUSTART VOR!!!“
Diese Textzeile aus der ersten Singleauskopplung „Neustart“ steht symbolisch für viele Dinge, die die Dunkel-Elektroniker von INTENT:OUTTAKE aus Leipzig mit ihren Songs ausdrücken. Ihre Texte in deutscher und englischer Sprache erzählen von der Selbstzerstörung des Menschen, resultierend aus Ignoranz, Machtgehabe und Gier. INTENT:OUTTAKE wollen zum Nachdenken anregen und wie schon der Name des Debüt Albums „Wake Up Call“ (Januar 2015) aussagt, möchten sie die Leute wachrütteln und aufwecken.
Mittlerweile blicken INTENT:OUTTAKE auf drei Alben und zwei EP´s zurück, wovon sie mit dem letzten Album „Schmerzmaschine“ auch Nummer eins der Deutschen Alternative Charts waren.
So sind die beiden Musiker viel unterwegs, um ihre Message unter die Leute zu bringen. INTENT:OUTTAKE freuen sich darauf, im September wieder im NUKE Club zu spielen.

The Sexorcist

Chris L. von Agonoize zeigt mit dem Debütalbum seines neuen Bandprojektes The Sexorcist, wie EBM heute klingen muss. Kompromisslos, hart, böse, schwarzhumorig, mit der massivsten, elektronischen Dröhnung, welche die heutige Technik hergibt. Wer sein Album frech „Klangkörper“ nennt, der sollte auch eine physische Grenzerfahrung liefern. Hier passt der Titel des Debütalbums von The Sexorcist, dem neuen musikalischen Ziehkind von Agonoize-Frontmann Chris L. und seinem „Partner in Crime“, Gunnar Kreuz, gleich in zweierlei Hinsicht wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge. Erstens wummert es minimalistisch, direkt und schön Bass-heftig, mit einer Vorliebe für die gute, alte Electronic Body Music (Körper=Body, Music=Klang, gelle?), aus den Boxen und zweitens ist das Album nichts weniger als purer Sex, in elektronische Beats gegossen. Garniert mit einem ordentlichen Klacks zeitgemäßer Härte, viel augenzwinkernder Provokation (selten wurde der Stinkefinger an die eigenen Hater so genüsslich zelebriert), diversen Überraschungen (wer schon immer gedacht hat, eine Zusammenarbeit von DAF und Falco wäre eine gute Idee, der höre ganz genau hin) und viel derbem Hitpotential, bietet „Klangkörper“ die heißeste Sammlung an Ohrwürmern für bewegungsfanatische Brachialromantiker (Tanzfläche, Bier, Steak und Blowjob, statt Dinner for Two bei Kerzenschein), die jemals auf Tonträger gepresst wurde. This is Erotic Body Music: Elektronische Vollbefriedigung mit Herz, Schnauze und Eiern! Oder, um es anders auszudrücken: „Klangkörper“ ist Twerking für Fortgeschrittene! Das Album erscheint in limitierter Erstauflage als Deluxe Doppel-CD!